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Ein Einfamilienhaus bauen

Viele Menschen träumen vom eigenen Haus. In erster Linie gehört das klassische Einfamilienhaus zu den beliebtesten Eigenheimen. Besonders Familien mit Kindern entscheiden sich unter anderem wegen einer gewissen Individualität, Unabhängigkeit und einer größtmöglichen Freiheit für diese Bauart.
Im Gegensatz zu anderen Haustypen grenzt sich diese Art Haus durch eine freistehende Bauweise und ein allseitiges Gartengrundstück von seiner Umgebung deutlich ab. Genau diese Eigenschaft ist primär mit dem Wunsch nach einem Einfamilienhaus verbunden.

Beim Bau eines Einfamilienhauses sind grundsätzlich viele Bauarten möglich, zum Beispiel als Massivhaus, als Holzhaus, Fertighaus, Ausbauhaus, Fachwerkhaus, Energiesparhaus, Passivhaus, Plusenergiehaus, ein Eigenheim im Landhausstil und vieles mehr.
Einfamilienhäuser können sowohl auf einer Ebene als auch mehrstöckig gebaut werden. Ein Eigenheim stellt eine in sich abgeschlossene Wohneinheit dar, für eine Familie oder eine ähnliche Gemeinschaft, es ist für einen einzelnen Haushalt vorgesehen.

Bei den in Deutschland gebauten Massivhäusern sind rund 80 Prozent aller Bauanträge Einfamilienhäuser. Damit ist das Einfamilienhaus die in der Bundesrepublik meist beauftragte Bauart. In den Bebauungsplänen der Gemeinden ist das Einfamilienhaus eine feste Größe und wird dort gesondert ausgewiesen.
In der Landeshauptstadt Magdeburg kostet ein durchschnittliches Einfamilienhaus derzeit rund 228.000 Euro. Ein Einfamilienhaus mit bis zu 100 Quadratmetern Wohnfläche kostet rund 125.000 Euro, mit bis zu 140 Quadratmetern Wohnfläche rund 200.000 Euro. Bei bis zu 180 Quadratmeter Wohnfläche bezahlt man in Magdeburg rund 280.000 Euro für ein Einfamilienhaus und bei über 180 Quadratmeter sind es rund 290.000 Euro.
Im Vergleich zu anderen deutschen Städten sind diese Preise verhältnismäßig günstig. So kostet ein Einfamilienhaus in Dresden durchschnittlich 285.000 Euro, in Hamburg zahlt man dafür rund 410.000 Euro, in Stuttgart rund 700.000 Euro und in München kostet ein freistehendes Eigenheim sogar durchschnittlich 900.000 Euro.

Auch junge Familien mit eingeschränkten Budget können sich durchaus auch ein eigenes Einfamilienhaus leisten, hier gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen kann die Familie den Ausbau vom Keller oder vom Obergeschoss bzw. Dachgeschoss nach dem Einzug schrittweise in Eigenleistung selber erbringen und somit einen Teil der Baukosten einsparen bzw. auf einen späteren Zeitpunkt verlagern.
Eine weitere sehr kostengünstige Möglichkeit besteht darin, das Baugrundstück nicht kaufen zu müssen, sondern auf einer Erbbaufläche zu bauen. Städte, Gemeinden und Kirchen praktizieren diese Variante recht häufig. Die Bauherren sparen sich eine große Summe für den Grundstückskauf und pachten stattdessen das Bauland für einen sehr langen Zeitraum zu einem günstigen Erbbauzins. Dieser beträgt in der Regel zwischen zwei und fünf Prozent des Grundstückswertes. Durch die Länge der Pachtzeit besteht eine Sicherheit über Generationen.

Zu den Einfamilienhäusern zählen auch Energiesparhäuser, Niedrigenergiehäuser und Passivhäuser. Ein Energiesparhaus bzw. Niedrigenergiehaus verbraucht wenig Energie, ein Passivhaus sollte sich in der Regel ohne fremde Zufuhr von Energie selbst versorgen. Ein Plusenergiehaus erzeugt im Jahresdurchschnitt sogar einen Energieüberschuss, der mit einer Vergütung dem öffentlichen Energienetz zugeführt werden kann.
Liegt der Energieverbrauch des geplanten Hauses unter den vorgeschriebenen Höchstwerten der EnEV, stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hierfür besondere Fördermittel zur Verfügung. Dazu werden die Häuser in unterschiedliche Stufen eingeteilt, wie zum Beispiel ein KfW-Effizienzhaus 70, KfW-Effizienzhaus 55 und KfW-Effizienzhaus 40.

Bereits in der Planungsphase sollten Sie sich für eine bestimmte Art Einfamilienhaus entscheiden, in Bezug auf die Größe, die Bauart, die Energietechnik und die Optik. Spätere Umplanungen oder sogar Umbauten verursachen unerwünschte Zusatzkosten.
Achten Sie bei der Planung auch auf genügend Abstellfläche und einen Hausanschlussraum für die Haustechnik. Bei der Planung der Dachform ist es von Bedeutung, ob das Dachgeschoss ausgebaut werden soll und ob die Montage einer Solaranlage geplant ist.

Die wenigsten Menschen wissen im Vorfeld bereits genau, wie ihr Traumhaus später einmal aussehen soll. Deshalb steht zunächst eine kompetente Beratung im Vordergrund. Informieren Sie sich über bestehende Vor- und Nachteile der einzelnen Haustypen in Bezug auf Ihre ganz individuellen Wünsche und Vorstellungen. Vergleichen Sie die unterschiedlichen Bauarten und Haustypen miteinander.
Fotos, Grundrisse und die wichtigsten Eckdaten zu jedem Haus bedeuten dabei eine ganz wesentliche Erleichterung. Finden Sie heraus, welches Haus am besten zu Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Lebensgewohnheiten passt.

Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen bei allen Ihren Fragen gerne weiter.


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