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Wir sind besser als KfW-40! Und preiswerter als ein Passivhaus!

Wohnkonzepte der Zukunft

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) sagt unter anderem: "Wer nicht energetisch saniert, verheizt sein Geld." und "Investitionen zahlen sich aus." und weiterhin "Gütesiegel Effizienzhaus garantiert hohe Qualität."

Wie sanieren und bauen Sie effektiv?
Durch welche Maßnahmen investieren Sie nachhaltig und sinnvoll?

Richtig ist, dass die Energiepreise Jahr für Jahr weiter steigen. Häuser mit veralteter Technik benötigen mehr Energie als Häuser mit neuer effizienter Technik. Es ist jedoch nicht zwangsläufig so, dass sanierte Häuser mit dicken Dämmschichten, teuren 3-Scheiben-Verglasungen, technisch aufwendiger Zwangsbelüftung usw. automatisch weniger Energie benötigen als unsanierte bzw. herkömmlich gebaute Häuser.

Es existieren zahlreiche Nachweise, Studien, Erfahrungsberichte, Protokolle und Referenzen darüber, dass unsanierte bzw. vernünftig gebaute und gedämmte Häuser mit einem effektiven Konzept der Energieerzeugung genauso viel bzw. sogar weniger Energie benötigen als aufwendig sanierte oder neu gebaute Häuser mit gleicher Heiztechnik, überdimensionierten Dämmstärken und teurer Zusatztechnik.

Effizienzhäuser, Passivhäuser und Plusenergiehäuser werben oft mit einem absoluten Energieverbrauch. Die beworbenen Einsparungen und Überschüsse schmelzen jedoch schnell dahin, wenn man einmal genauer hinschaut und die Fakten kennt.
In der Energiebilanz dieser Häuser bleibt der benötigte Haushaltsstrom meist unbeachtet und führt somit zu einer stark geschönten Effizienz.

Zahlreiche kritische Berichte in öffentlichen rechtlichen Medien, in Zeitschriften, im Internet u.v.m. weisen seit einigen Jahren verstärkt darauf hin, dass allein die regelmäßige Verschärfung der Energie-Einspar-Verordnung mit immer höheren Dämmstoffdicken nicht zum gewünschten Ergebnis führen kann. Jedenfalls nicht zu dem Ergebnis, welches sich die Bauherren und Hauseigentümer wünschen.

Mehrkosten in Höhe von 15.000,- bis 35.000,- Euro für eine übertriebene Dämmstoffdicke, überdimensionierte Isolierfenster oder eine aufwendige Technik zur Zwangsbelüftung stehen in keinem Verhältnis zu einer dadurch erreichten Einsparung von nur ca. 200,- bis 700,- € pro Jahr.
Jedem betriebswirtschaftlich denkenden Eigentümer dürfte somit klar werden, dass sich mit der möglichen Energieeinsparung eine Modernisierung nicht in einem überschaubaren Zeitraum von ca. 10 bis 15 Jahren amortisiert. Auch bei einem Neubau amortisieren sich die zusätzlich benötigten Baukosten frühestens nach 40 Jahren, unter Umständen sogar erst noch viel später.


Beispiel Dämmfassade und Fenster:

Durchschnittliches Einfamilienhaus mit 120 m2 Wohnfläche
Eine Erdgasheizung
Baujahr 1983

Heizenergieverbrauch: ca. 145 kWh/m2/Jahr = 17.400 kWh/Jahr
Energiekosten Erdgas: ca. 6 bis 7 Cent/kWh
Energiekosten Heizen: ca. 1.045,- € bis 1.220,- €/Jahr
Jährliche Einsparung: ca. 19% + 7% = ca. 317,- €
Investition Dämmfassade und Fenster: ca. 12.700,- €
Amortisation (Überschlag) nach: ca. 40 Jahren


Grafik Sparpotential Gebäudehülle.jpg

Quelle Grafik: www.cyplot.de

Das "Einsparpotential" und der energetische "Nutzen" sind gleichermaßen auf Neubauten und sanierte Altbauten anwendbar. 40 Jahre bis zur wirtschaftlichen Kostendeckung – das lohnt sich doch! Oder sind Sie etwa anderer Meinung? Innerhalb dieser langen Zeit ist Ihre Dämmfassade bereits wieder veraltet, verschimmelt, durchnässt, unbrauchbar und muss für viel Geld als Sondermüll entsorgt werden. Teure dreifach verglaste Fenster lassen weniger Licht und Luft ins Haus, sind erheblich schwerer und können damit früher an den beweglichen Teilen und Beschlägen verschleißen. Was Sie nach einigen Jahren bei einem Blick in die Kanäle der Umluftanlage (Zwangsbelüftung) mit Wärmerückgewinnung sehen, wird Ihnen den Appetit verderben. Regelmäßige Wartungen und wiederkehrende aufwendige Reinigungen mit ungesunder Chemie treiben die laufenden Kosten in die Höhe.

Die dena beschreibt es auf ihrer offiziellen Internetseite sehr treffend mit den Worten: "Der Gesamtverband Dämmstoffindustrie GDI unterstützt das Vorhaben der dena." Dazu bedarf es keiner weiteren Erklärungen.

Wir bauen wunderschöne, sparsame, langlebige, funktionierende und wohnliche Häuser für Sie - ohne exorbitant große Dämmstoffdicken, ohne veralgte und verschimmelte Fassaden, ohne Schimmel im Innenbereich, ohne Sondermüll am und im Haus, ohne technisch aufwendige Zwangsbelüftungen, in dessen Rohrsystemen sich Staub, Schmutz und Keime ablagern.
Unsere Investitionen amortisieren sich bereits innerhalb weniger Jahre und bringen Ihnen echte spürbare Vorteile und finanziellen Nutzen. Wir bauen mit Sinn und Verstand! Wir sind stolz darauf! Und unsere zufriedenen Bauherren auch.